Paddles sind beliebte Trainingsgeräte im Schwimmsport, denn sie sollen neben einer gesteigerten Kraft auch für eine saubere Technik sorgen. Daher greifen die meisten Athleten aller Leistungsstufen zumindest gelegentlich zu diesen Tools. Doch halten die Handbretter wirklich, was sie versprechen? Oder könnten sie sogar schaden? Wir zeigen Ihnen, worauf es beim Training mit Paddles ankommt und wann Vorsicht geboten ist.

Welchen Nutzen haben Paddles?

Steigerung von Kraft und Schnelligkeitsausdauer

Die Idee hinter dem Einsatz von Paddles liegt im sogenannten Overload-Training. Die vergrößerte Handfläche sorgt für einen erhöhten Widerstand. Die Bewegung des Arms im Wasser verlangt dadurch mehr Kraftaufwand und stärkt so punktgenau die Kräfte, die beim Schwimmen benötigt werden. In der Theorie wird die Schwimmbewegung mit und ohne Handbrettern beinahe identisch ausgeführt. Dadurch lassen sich die Trainingsergebnisse besonders gut auf das Schwimmen unter Wettkampfbedingungen übertragen.

Techniktraining

Auch auf die Technik wirkt sich der Gebrauch von Paddles positiv aus. Denn der Widerstand der Bretter intensiviert die Bewegungen des Wassers und macht sie so deutlicher spürbar. Die Löcher in der Fläche sorgen für ein noch besseres Wassergefühl. Beginnt das Paddle zu flattern oder fällt gar ab, sind Arm und Hände nicht ideal angewinkelt. Das Feedback der Paddles korrigiert so falsche Handhaltungen und falsches Eintauchen, was der Schwimmer sonst nicht unbedingt bemerken würde. Gerade beim Wasserfassen kann diese Rückmeldung sehr hilfreich sein.

Welche Arten von Paddles gibt es?

Fingerpaddles

Wie der Name schon verrät, werden bei Fingerpaddles nur die Finger bedeckt, während die Handfläche frei bleibt. Durch ihre geringe Fläche sind sie besonders gut für Einsteiger geeignet, da durch den im Vergleich zu Handpaddles niedrigeren Wasserwiderstand die Schultergelenke weniger belastet werden. Sie sind in einer Einheitsgröße erhältlich und werden mit Bändern an der Hand fixiert. Diese Trainingsgeräte eignen sich besonders zur Zugkraft- und Technikverbesserung des Zuges der Hand durch das Wasser, das sog. Wasserfassen.

Eine Variante der herkömmlichen Fingerpaddles sind die Agility-Fingerpaddles, welche nur über den Daumen gesteckt werden und ohne fixierende Bänder ausgestattet sind. Sie werden genutzt, um das richtige Eintauchen der Hand ins Wasser zu trainieren. Wird das Eintauchen nicht korrekt ausgeführt, rutscht das Paddle von der Hand.

Handpaddles

Handpaddles sind größer als Fingerpaddles und erreichen dadurch auch eine stärkere Wirkung. Sie sollten daher nicht von Einsteigern genutzt werden, da eine falsche Technik schnell zu Schulterbeschwerden führt. Da eine zu große Fläche für die meisten Schwimmer eine zu starke Zugkraft auslöst, sollte immer auf die passende Größe geachtet werden.

Üblicherweise sind Handpaddles in den Größen S/M/L/XL erhältlich, was allerdings nur zur groben Orientierung dienen sollte. Viel wichtiger ist die Angabe der Paddlesgröße in Zentimetern. In der Länge sollten die Handbretter maximal einen Zentimeter, also etwa eine Fingerbreite, über die Fingerspitzen stehen, alles darüber bleibt den Spitzensportlern vorbehalten. Größe und Schnitt können außerdem nach Art des Trainings variieren.

Auch Handpaddles werden über Bänder meist an Mittelfinger und Handgelenk an der Hand fixiert und auch hier gibt es die Variante der Agility-Paddles ohne Bänderfixierung, die ein Abknicken der Hand verhindern soll und die Hand-Ellenbogen-Haltung trainiert.

Korrekter Gebrauch ist entscheidend

Wie erfolgreich der Einsatz von Paddles ist, hängt maßgeblich davon ab, ob sie korrekt genutzt werden. Denn bei falschem Gebrauch bleiben nicht nur die erwünschten Trainingseffekte aus, es können sich schlechte Gewohnheiten einschleichen, die letztendlich sogar zu Schulterschmerzen und -verletzungen führen können.

Richtige Größe und Handhaltung

Wegen ihrer geringeren Größe verleiten Fingerpaddles schnell dazu, sie zu umfassen. Das führt allerdings zu einer völlig falschen Handhaltung und sollte unbedingt vermieden werden. Die Hände bleiben entspannt, außerdem sollten Modelle mit einem Gummiband nur am Mittelfinger getragen werden. Große Handpaddles sollten erfahrenen, austrainierten Schwimmsportlern vorbehalten bleiben, denn gerade bei einer unausgereiften Technik ist die Belastung für die Schultern enorm und es besteht akute Verletzungsgefahr.

Gefahr Gewöhnungseffekt

Paddles sollten vor allem gezielt und gut dosiert eingesetzt werden. Schwimmer gewöhnen sich schnell an die gesteigerte Zugkraft und die dadurch gewonnene Geschwindigkeit, für die nun weniger Kraft aufgewendet werden muss. Die Folge: Der Armzug verlangsamt sich und nach Ablegen des Trainingsgeräts ist der Sportler nun sogar langsamer. Deshalb sollte während maximal 25% der Trainingszeit Paddles getragen werden, damit kein Gewöhnungseffekt entsteht und das normale Bewegungsmuster (ohne Hilfsmittel) erhalten bleibt.

Kurze Einheiten, volle Konzentration

Für Langstreckentraining ist dieses Hilfsmittel sicher nicht geeignet. Paddles sind anspruchsvolle Trainingsgeräte, die volle Konzentration verlangen. Sie sollten vor allem zu Beginn des Trainings, nach der Aufwärmphase, eingesetzt werden. Die ganze Zeit über und bei jedem Zug muss auf eine saubere Technik geachtet werden. Das strengt schnell an, daher sollten sie nur für begrenzte Zeit am Stück eingesetzt werden. Sobald die Koordination oder die Konzentration nachlässt, sollte die Übung beendet und die Paddles zur Seite gelegt werden.

Die Regel lautet: Paddles kurz benutzen, korrekt damit schwimmen und auf saubere Technik achten. Unter diesen Bedingungen sind die Geräte wirklich nützlich und helfen dabei, Kraft und Technik zu verbessern. Wenn sie richtig eingesetzt werden, leisten Paddles einen wirkungsvollen Beitrag zur Leistungssteigerung, sorgen für ein besseres Wassergefühl und verhelfen Ihnen zu mehr Ausdauer und Kraft.

 

Bikinis, Tankinis, Badeanzüge, Badekleider – die Auswahl an Bademode für Frauen scheint endlos. So unterschiedlich wie Körper sind, so vielfältig ist auch die Mode. Unzählige Modelle stehen zur Auswahl, doch wie soll man da das Passende finden?

Unser Guide hilft Ihnen dabei, Ihr neues Traumteil für Schwimmbad, Badesee und Strand zu finden.

Vorsicht bei Größenangaben

Verlassen Sie sich nie auf Größenangaben, insbesondere beim Onlinekauf. Sonst erleben Sie schnell böse Überraschungen. Jede Firma definiert ihre Größen nach eigenen Maßstäben und sogar bei verschiedenen Modellen des gleichen Herstellers können diese noch unterschiedlich ausfallen.

Und immer daran denken: Größen sind nur Zahlen. Es ist wichtiger, dass die Kleidungsstücke Ihnen gut passen, als welche Größe auf dem Etikett steht.

Formende Stützfunktion

Es gibt in der Bademode vielfältige Möglichkeiten, um die Oberweite an Ort und Stelle zu halten und in Form zu rücken.

  • Eingearbeitete Bügel und ein festes Unterbrustband sind klassische Methoden, um die Brust zu stützen.
  • Softschalen sind beliebt, wenn die Oberweite sanft geformt und gehalten werden soll. Sie bieten dafür aber nicht maximale Stützkraft.
  • Push-up-Pads zaubern ein tolles Dekolleté, können durch den sehr festen Sitz allerdings weniger bequem sein.

Richtige Cup-Größe

Achten Sie beim Kauf unbedingt auf die richtige Cup-Größe. Wird der Cup zu groß oder zu klein gewählt, rutscht das Oberteil ständig oder es schneidet unangenehm ein und umfasst die Brust nicht richtig. Passform und Komfort sind hier wichtiger als modische Trends, auch wenn sich beides gerne verbinden darf. Ein schlecht sitzendes Oberteil muss häufig gerichtet werden oder schränkt die Bewegungsfreiheit ein. Das verdirbt Ihnen schnell den Spaß im Wasser, deshalb sollten Sie beim Kauf besonders auf einen guten Schnitt und Sitz der Cups achten.

Trägerbreite

Breitere Träger ermöglichen mehr Halt und Komfort als Spaghetti-Träger. Gerade bei größerer Oberweite sollten die Träger nicht zu schmal gewählt werden, damit sie nicht in die Haut einschneiden. Ansonsten gibt es hier viele verschiedene Tragevarianten, wie etwa Neckholder, Ringerrücken oder ganz trägerlos. Variable Träger, die immer wieder neu eingestellt und auch abgenommen werden können, ermöglichen Ihnen mehrere Varianten in einem Modell.

Maximaler Halt

Für maximalen Halt sorgen sogenannte Bodylift- oder Shapewearanzüge, wie dieses Modell von Beco. Diese haben einen sehr festen Stoff mit einem hohen Anteil an Elasthan bzw. Lycra, um den Körper ‚in Form‘ zu bringen. So wird eine schöne Silhouette erzeugt und Ihre Kurven werden besonders betont.

Aktivität

Bei der Passform sollten Sie beim Kauf auch berücksichtigen, welche Aktivitäten der Badeanzug oder Bikini mitmachen soll. Wollen Sie Bahnen schwimmen oder eher mit Ihren Kindern im Wasser planschen? Für eine Runde Beachvolleyball muss das Oberteil mehr Halt bieten, als wenn Sie sich gemütlich im Strandkorb entspannen möchten.

Gerade wenn Sie sehr aktiv sein wollen, sollten Sie auf einen allzu knappen Schnitt bei Oberteil und Hose verzichten, damit nichts verrutschen kann. Falls Sie es ganz entspannt angehen lassen wollen, dürfen Sie dagegen modisch etwas mehr wagen und die Funktionalität vernachlässigen.

Fütterung

Vorsicht bei hellen, ungefütterten Stoffen, diese können im Wasser durchsichtig werden. Damit Sie keine peinliche Überraschung erleben, sollten Sie daher bei hellfarbigen Modellen besonders darauf achten, dass diese ausreichend mit dickerem Stoff unterlegt sind.

Mix & Match-Bikinis und -Tankinis

Mix & Match-Modelle bieten sich besonders dann an, wenn Sie Oberteil und Hose in verschiedenen Größen brauchen. So können Sie jedes Teil einzeln wählen und damit eine optimale Passform erreichen. Aber auch modisch sind diese Modelle interessant, denn sie bieten immer neue Kombinationsmöglichkeiten und damit viel Abwechslung.

Unbedingt Anprobieren

Damit beim Spaß im Wasser auch alles richtig sitzt, sollten Sie Bademode immer vor dem Kauf anprobieren. Denn schließlich sollen Sie nicht nur gut aussehen, sondern sich vor allem auch wohlfühlen und frei bewegen können. Egal ob beim Schwimmen, beim Sport am Strand oder einfach beim Sonnen, passen sollte das Modell der Wahl auf jeden Fall.

Eine Beratung im Fachgeschäft hilft Ihnen dabei, vorteilhafte Schnitte und Passformen zu finden und sich so rundum wohlzufühlen. So machen Sie immer eine gute Figur, egal ob im Zwei- oder Einteiler.

Die Wahl des richtigen Trainingsgeräts im Schwimmsport ist nicht ganz einfach, denn die Optionen scheinen endlos. Bei den Überlegungen gibt es viele verschiedene Aspekte zu beachten, denn jeder Schwimmer hat eigene Vorlieben und Bedürfnisse.

Unser Guide hilft Ihnen bei der Entscheidung und zeigt, worauf es zu achten gilt:

Wofür brauche ich das Gerät? Was ist mein Trainingsziel?

Erstmal sollten Sie sich überlegen, für welches Trainingsziel Sie das Gerät nutzen möchten. Möchten Sie Ihre Bein- oder Armarbeit verbessern? Oder möchten Sie Ihre Balance und Ihre Wasserlage optimieren? Nur wenn Sie sich im Klaren darüber sind, was das Gerät für Sie bewirken soll, können Sie für Ihre Ziele das richtige Tool auswählen.

Denn Sie haben wenig davon, in Ausrüstung zu investieren, die gar nicht wirklich zu Ihren Bedürfnissen passt. Eine Beratung im Fachgeschäft ist daher ratsam. Das Fachpersonal kann Ihnen das Equipment zeigen, das Ihre Übungen wirklich sinnvoll unterstützt, und erklärt Ihnen außerdem die richtige Handhabung.

Die richtige Größe

Haben Sie erst das passende Gerät für sich gefunden und auch schon ein Modell entdeckt, das für Sie in Frage kommt, gilt es als nächstes auf die richtige Größe zu achten. Diese sollte sich immer nach den relevanten Körpermaßen, vor allem Körpergröße und -gewicht, richten.

Nur ein Tool in der passenden Größe verhilft Ihnen zu einer gesunden und vorteilhaften Wasserlage. Umgekehrt können Hilfsmittel in der falschen Größe sogar Schaden anrichten, deshalb sollten Sie diesen Aspekt gewissenhaft berücksichtigen.

Ergonomische Passform

Ebenfalls entscheidend für eine gute Körperhaltung während des Trainings ist die ergonomische Passform. Das Gerät muss sich gut an den Körper anschmiegen und damit gleichzeitig bequem zu nutzen sein und festen Halt haben.

Schwimmbretter müssen gut zu greifen sein, damit sie beim Schwimmen nicht aus der Hand rutschen. Pullbuoys müssen gut mit den Beinen festgehalten werden können, ohne zu drücken oder vom Wasser mitgerissen zu werden. Auch für alle anderen Tools gilt es auf einen festen, aber bequemen Sitz zu achten.

Hautverträglichkeit des Materials

Gerade Allergiker sollten darauf achten, aus welchem Material Ihre Geräte bestehen. Aber auch Nicht-Allergiker profitieren von hochwertigen, hautfreundlichen Stoffen, denn so kann das Tool im Training lange in Gebrauch bleiben.

Hautreizungen verschlimmern sich im Chlorwasser schnell und sollten daher unbedingt vermieden werden. Deshalb am Besten schon beim Kauf auf die Hautverträglichkeit des Materials achten.

Ein besonders interessantes Tool ist das Pullkick. Als wahrer Allrounder ist es so konzipiert, dass es sowohl als Schwimmbrett oder auch als Pullbuoy genutzt werden kann.

Wenn Sie es als Schwimmbrett nutzen, erlaubt Ihnen die Schnittform verschiedene Handstellungen. Wie beim klassischen Brett können Sie die Arme längs auflegen und sich auf die Fläche stützen. Das Modell von Speedo bietet mit seiner relativ geraden Struktur eine gute Auflagefläche für die Unterarme und ist gleichzeitig ergonomisch geformt. Damit hat es in den Händen und zwischen den Beinen gleichermaßen festen Halt.

Alternativ ermöglicht die Variante von Arena mit Handmulden einen festen Griff, sodass es gut mit ausgestreckten Armen vor dem Kopf zu halten ist. Durch die Einbuchtung in der Mitte lässt es sich auch sicher zwischen die Oberschenkel klemmen.

Auch das Pullkick von Beco hat Griffmulden und lässt sich leicht packen. Durch die ergonomisch geformte Vertiefung auf der Längsseite des Brettes hat es einen festen und bequemen Sitz an den Beinen.

Alle Modelle überzeugen durch ihre Vielseitigkeit und lassen sich auf unzählige Art und Weisen in Ihr Training integrieren. Dieses Tool begleitet Sie zuverlässig und fokussiert auf dem Weg zu Ihren sportlichen Zielen und lässt dazu Ihr Training nie langweilig werden.

Für Ihr Schwimmtraining ist es wichtig, die Bewegungen im Wasser einzeln und gezielt trainieren zu können, um Techniken zunächst richtig zu erlernen und später perfektionieren zu können. Dabei helfen Ihnen Tools, die für Auftrieb sorgen und so Schwimmbewegungen ersetzen.

Pullbuoys erfüllen genau diese Funktion und bilden das Gegenstück zu Kickboards. Während Kickboards den Oberkörper entlasten, verhindern Pullbuoys ein Absinken der Beine. Durch die verbesserte Wasserlage und die Entlastung der Beine ermöglichen sie ein gezieltes Training der Armtechnik.

Die Pullbuoy gibt es in mehreren Formen, damit Sie das Tool auf verschiedene Art und Weise und damit genau passend zu Ihrem Trainingsziel nutzen können. Zur Auswahl stehen folgende Modelle:

  • „Acht“-Form: Dieses gängige Modell wie etwa von Beco ist für Schwimmanfänger wie -profis ein beliebtes Hilfsmittel. Das Gerät wird knapp oberhalb der Knie eingeklemmt und sorgt so für Auftrieb auf Höhe der Oberschenkel. Diese Variante unterstützt Sie im Training, egal auf welchem Leistungsniveau Sie sich befinden.
  • „Keil“-Form: Durch diese Form können Sie den Auftrieb variieren, womit Sie Ihr Training noch mehr anpassen können. Von dieser Eigenschaft profitieren Sie besonders, wenn Sie Rückenschwimmer sind und der Auftrieb herkömmlicher Pullbuoys nicht die richtige Wasserlage bewirkt.
  • Finis Axis Buoy: Die Finis Axis Buoy ist ein besonders variantenreiches Modell, das Sie in zahlreichen Übungen unterstützt. Wie eine klassische Pullbuoy lässt sie sich zwischen die Oberschenkel klemmen und verleiht so den Beinen Auftrieb. Um den Schwierigkeitsgrad zu erhöhen, können Sie eine Pullbuoy auch zwischen die Knöchel klemmen. Die Axis Buoy besitzt für diese Nutzung extra Aussparungen, die gleichzeitig die Beine in einer festen Position fixieren. So können Sie nicht mit kleinen Beinbewegungen ‚schummeln‘, was Ihren Rumpf und Ihre Arme besonders fordert.

Grundsätzlich gilt, dass das Festklemmen der Pullbuoy zwischen den Beinen dazu beiträgt, eine höhere Körperspannung aufzubauen. Deshalb wird neben den Armen besonders auch der Rumpf beansprucht. Das Training kann zusätzlich durch die Kombination mit Handpaddles verstärkt werden, die die Schwimmbewegung der Hände weiter unterstützt.

Damit alle Partien richtig angesprochen werden und der Körper korrekt im Wasser liegt, muss bei der Wahl des Equipments darauf geachtet werden, dass es zum Körperbau des Schwimmers passt. Insbesondere Ihre Körpergröße, Ihr Körpergewicht und die Ausprägung Ihrer Beinmuskulatur bestimmen, welches Modell und genauer welche Größe für Sie in Frage kommt. Ziel ist immer, eine optimale Wasserlage zu erreichen. Gerade schwerere Schwimmer greifen leicht zu Tools, die ihnen zu wenig Auftrieb verleihen, was zum Absenken der Beine und einer schlechten Schwimmhaltung führt.

 

Tipp: Eine Pullbuoy kann auch als Kickboard genutzt werden und wird dann mit gestreckten Armen vor dem Kopf gehalten. Hier kann sie sogar im Vergleich zu herkömmlichen Schwimmbrettern im Vorteil sein. Aufgrund des geringeren Auftriebs werden Arme und Schultern weniger stark nach oben gedrückt. Dadurch verbessert sich die Haltung und Schwimmer mit Schulterproblemen freuen sich über die Entlastung.

Kickboards sind vor allem für Schwimmer interessant, die die Bewegungsabläufe der Beine einzeln und voneinander isoliert üben möchten. Das sind klassischerweise Schwimmanfänger, die erst die Grundtechniken erlernen müssen, bevor sie die einzelnen Schwimmbewegungen miteinander verbinden können. Aber auch erfahrene Wettkampfschwimmer nutzen dieses Tool, um ihre Beintechnik zu perfektionieren. Auch Sie können Ihr Training mit dem Gebrauch eines Kickboards ergänzen und es so variantenreicher gestalten.

Die Art, wie Kickboards eingesetzt werden, ähnelt sich bei allen Schwimmern. Die Bretter dienen dazu, den Oberkörper über Wasser zu halten, damit Sie sich ganz auf Ihre Beine konzentrieren können. Dazu halten Sie sich mit beiden Händen am oberen Rand fest und legen die Arme gerade, aber entspannt auf die Oberfläche. Auf diese Art und Weise sorgt das Kickboard für den Auftrieb und nimmt Ihnen die Armarbeit ab. So können Sie den vollen Fokus auf einen kraftvollen und präzisen Beinschlag legen und damit gezielt die untere Körperhälfte trainieren.

Auch in der Aquagymnastik sind Kickboards vielseitig einsetzbar. Sie bieten den Sportlern eine gute Möglichkeit, gegen den Auftrieb zu arbeiten und den Wasserwiderstand zu erhöhen. Das trainiert zum einen das Gleichgewicht und kräftigt gleichzeitig die Arm-, Schulter- und Rumpfmuskulatur. Der Gebrauch dieses Tools macht die Übungen im Wasser effektiver und abwechslungsreicher.

Es gibt eine Reihe verschiedener Varianten von Kickboards. Mögliche Materialien sind etwa EVA-Schaumstoff, PE-Schaum oder Plastik, die sich neben Haptik auch in der Auftriebsleistung unterscheiden. Die hauptsächlichen Unterschiede liegen allerdings in der Form, die sich grundsätzlich in zwei Gruppen teilt.

Der Tombstone, zu Deutsch ‚Grabstein‘, ist die traditionelle Form des Schwimmbretts und wird gerne von Schwimmanfängern genutzt. Auch im Schwimmtraining und bei der Aquagymnastik kommt dieser Klassiker häufig zum Einsatz. Das Kickboard Team von Beco zeigt auch optisch, dass es zur Basisausstattung gehört. Etwas ausgefallener kommt das Kickboard von Funkita daher.

Alternativ bietet sich in erster Linie für fortgeschrittene Schwimmer der Arrowhead an, also ein pfeilförmiges Schwimmbrett, wie das Kickboard Pro von Beco. Diese Form bietet den Vorteil, besonders hydrodynamisch zu sein. Während der Tombstone durch seine große Oberfläche mehr Auftrieb und Widerstand bietet, soll der Arrowhead im Gegensatz dazu beim Schwimmen möglichst wenig Druck aufbauen.

Beide Varianten gibt es mit und ohne Griffmulden, um die Schwimmbretter auf möglichst vielfältige Arten nutzen zu können und um persönlichen Vorlieben der Schwimmer gerecht zu werden.

Bei der Aquafitness geht es weniger um Reha-Maßnahmen, sondern um Sport und die Freude an Bewegung. Hier können Sie sich richtig auspowern, ohne sich zu überlasten, und dabei Ihre Kraft, Mobilität und Ausdauer steigern. Denn die Bewegung im Wasser ist auch für körperlich gesunde Menschen ein effektiver Weg, ihre Fitness zu verbessern.

Aquafitness wird manchmal unterstellt, ein Seniorensport zu sein, das aber völlig zu Unrecht. Im Gegenteil, die Übungen unter Wasser können richtig zum Kraftsport werden. Wie bei der klassischen Wassergymnastik wird auch hier der Wasserwiderstand genutzt – häufig allerdings mit mehr Einsatz und Druck.

Die kontinuierliche Arbeit gegen den Widerstand baut nicht nur Muskeln auf, sondern erhöht dabei auch den Kalorienverbrauch. Aquafitness ist damit ideal zum Abnehmen und hervorragend zur Steigerung der körperlichen Fitness geeignet.

Mit dem richtigen Equipment wirkt das Training noch effektiver und macht dabei auch noch mehr Spaß. Es gibt diverse Trainingsgeräte, mit denen Sie die Übungen an Ihren Leistungsstand anpassen können. Als Anfänger erhalten Sie so zum Beispiel leichteren Halt im Wasser, während Sie auf einem fortgeschrittenen Level den Widerstand erhöhen können.

Auch wenn es bei der Aquafitness nicht in erster Linie um ein schonendes Training geht, profitieren Sie hier trotzdem vom Auftrieb im Wasser, denn die entlastende Wirkung sorgt für ein geringes Verletzungsrisiko. Darüber hinaus fördert der Sport im Wasser auch die Kondition und stärkt sanft das Herz-Kreislauf-System, ohne den Organismus zu überlasten. Sie sehen, Aquafitness ist ein hervorragender Einsteigersport, wenn Sie sich erst eingewöhnen und langsam starten möchten.

Wenn Sie nicht alleine trainieren wollen und professionelle Anleitung wünschen, dann werden Sie sich in einem Aquafitness-Kurs wohlfühlen. Hier stärken Sie gemeinsam Kraft, Koordination und Stabilität und das mit viel Spaß und Motivation. Nutzen Sie auch das besondere Angebot von Großgeräten, die Ihnen nochmal ganz neue Möglichkeiten des Trainings eröffnen und gerade den Einstieg in die Sportart erleichtern können.

Probieren Sie Aquafitness einfach einmal aus – Sie werden es nicht mehr missen wollen.

Die klassische Wassergymnastik wird vor allem als Rehasport nach Verletzungen und Erkrankungen eingesetzt. Dabei macht man sich die speziellen Eigenschaften des Wassers zunutze, um den Körper bei der Heilung zu unterstützen. Dabei setzt das Training vor allem die Wirkung des Widerstands, Drucks und Auftriebs des Wassers ein.

Die Bedingungen unter Wasser helfen dabei, den Körper langsam und schonend wieder an Belastung zu gewöhnen. Durch den Auftrieb muss der Körper nur einen Teil seines eigenen Gewichts tragen. Die Schwerelosigkeit sorgt für eine Erleichterung der Übungen besonders bei Problemen mit den Gelenken. Daher profitieren gerade Menschen mit Gelenkbeschwerden von der Bewegung im Wasser.

Gleichzeitig wird die Muskulatur bei der Wassergymnastik intensiv beansprucht. Da der Widerstand im Wasser größer ist als an der Luft, müssen die Muskeln mehr Kraft aufwenden. Die Intensität lässt sich dabei zum einen durch das Tempo der Bewegung steuern. Je schneller man durchs Wasser gleitet, desto anstrengender wird es. Zum anderen kommen zahlreiche verschiedene Trainingsgeräte zum Einsatz, mit denen sich die Übungen intensivieren oder abschwächen lassen. Mit diesen handlichen Hilfen oder auch Großgeräten bewegen Sie sich immer auf dem für Ihren Gesundheitsstand passenden Level.

Darüber hinaus muss sich der Körper permanent ausbalancieren und stabilisieren, was den gesamten Bewegungsapparat aktiviert. Es wird also die komplette Muskulatur gekräftigt, während gleichzeitig Bänder und Gelenke sanft therapiert werden. Dies sind beste Voraussetzungen für eine erfolgreiche Genesung und Wiederherstellung der Beweglichkeit.

Einen zusätzlichen positiven Effekt bewirkt der Wasserdruck. Der dauernde Druck auf die Haut fördert die Durchblutung und stimuliert außerdem das Lymphsystem. Die klassische Wassergymnastik ist also nicht nur für die Stärkung der Muskeln gut, sondern wirkt sich ganz allgemein fördernd auf die Gesundheit des Körpers aus.

Entdecken Sie die Vorteile der Wassergymnastik für Ihren Genesungsweg und spüren Sie am eigenen Leib, wie gut sich die Bewegung unter Wasser anfühlen wird.

Entscheidendes Kriterium bei der Auswahl Ihrer Schwimmbrille ist die Passform. Denn die Schnittform kann noch so elegant sein, wenn der Rand nicht passgenau auf Ihrem Gesicht aufliegt, ist die Brille undicht und nicht zu gebrauchen.

Gesichtsform bestimmt Rahmenform

Der Rahmen muss grundsätzlich mit Ihrer Gesichtsform kompatibel sein, damit die Schwimmbrille richtig sitzt. Gerade bei Schwimmbrillen aus einem Guss müssen Profil von Gesicht und Brille möglichst ähnlich sein, da hier keine Teile ausgetauscht werden können.

Der Schnitt der Brillengläser muss in jedem Fall zur Augenform passen, damit die Schwimmbrille nicht drückt und trotzdem dicht abschließt. Außerdem soll die Brille natürlich ein möglichst weites Sichtfeld ermöglichen. Besonders bei Modellen, bei denen die Gläser fest miteinander verbunden sind, müssen Form und Position der Gläser perfekt zum Gesicht passen, da hier nicht nachträglich Änderungen vorgenommen werden können.

Verstellbares Kopfband

Der Kopfumfang muss bei der Auswahl der Schwimmbrille zwar auch berücksichtigt werden, aber diese Anpassung lässt sich meist leicht umsetzen. In der Regel kann die Länge des Kopfbands verstellt werden, damit die Schwimmbrille stramm genug sitzt und nicht verrutschen kann. Ein enger gestelltes Band kann allerdings keinen zu großen Rahmen ausgleichen. So kann zum Beispiel nicht einfach eine Erwachsenenbrille für Kinder passend gemacht werden.

Fester oder austauschbarer Nasensteg

Passen die Augenschalen gut auf die Augen, aber der Abstand zwischen den Schalen ist nicht ideal, dann kann ein Verstellen oder Austauschen des Nasensteges die Lösung sein. Bei vielen Modellen, zum Beispiel der Fashy GLIDE, lässt sich dieser durch ein längeres oder kürzeres Teil ersetzen, wodurch die Gläser zusammen- oder auseinanderrücken. Einige Schwimmbrillen besitzen auch Nasenstege, die sich ohne Austausch individuell anpassen und verformen lassen.

Dichtigkeit ist wichtigstes Kriterium

Eine Schwimmbrille, die nicht dichthält, nützt niemandem. Daher ist die Dichtigkeit das entscheidende Kriterium, ob eine Brille passt oder nicht. Die Brille muss Unterdruck erzeugen und diesen auch halten, damit sie unter Wasser sicher abschließt. Bei der Anprobe drückt man die Brille auf die Augen und prüft, ob sie haften bleibt. Trotz des Unterdrucks darf sie nicht unangenehm oder sogar schmerzhaft zu tragen sein und sollte sich auch problemlos wieder ablösen lassen.

Anprobe ist unumgänglich

So ungleich/verschieden wie Köpfe und Gesichter sind, so unterscheiden sich auch die Ansprüche an eine Schwimmbrille. Damit Schwimmer und Brille auch tatsächlich zueinanderpassen, ist eine Anprobe im Fachgeschäft inklusive ausführlicher Beratung unumgänglich. Der Fachverkäufer sieht meist schon auf den ersten Blick, welches Modell passen könnte.

Außerdem findet er mit wenigen Fragen heraus, unter welchen Bedingungen der Kunde schwimmt und welche Anforderungen die Brille damit erfüllen muss. Denn einem Freizeitschwimmer und Anfänger ist eher der Komfort wichtig, ein Wettkampfschwimmer setzt dagegen in erster Linie auf Funktion.

Der Kauf beim Profi garantiert, dass die Schwimmbrille nicht nur zum Gesicht, sondern auch zu den Schwimmvorlieben passt. Mit einem Besuch im Fachgeschäft spart man sich also nicht nur lästiges Herumprobieren, sondern man kann auch sicher sein, beim ersten Sprung ins Wasser keine böse Überraschung zu erleben, weil die Brille doch nicht so gut sitzt wie gedacht und Wasser eindringt oder sie verrutscht.

Als Schwimmer können Sie aus den verschiedensten Arten von Schwimmbrillen wählen, damit Sie immer ein Modell finden, das zu Ihren Bedürfnissen passt. Denn die richtige Auswahl der Schwimmbrille hängt von vielen Kriterien ab. Ob Sie zur Entspannung ein paar Bahnen ziehen oder mit vollem Ehrgeiz Bestzeiten anstreben, gibt grundsätzlich vor, welchem Anforderungsgrad die Brille standhalten muss. Wenn Sie bei hellem Sonnenschein schwimmen, brauchen Sie eine andere Glastönung als im abgedunkelten Hallenbad. Auch eine Sehschwäche oder Silikonallergie bestimmen mit, welche Modelle für Sie geeignet sind.

Comfortbrillen

Comfortbrillen sind besonders bequem und vor allem dann für Sie geeignet, wenn Sie als Freizeitschwimmer die Brille einmal aufsetzen und dann nicht mehr daran denken möchten. Diese Variante ist sehr einsteigerfreundlich und hilft, sich sanft an das Druckgefühl einer Schwimmbrille zu gewöhnen.

Wettkampfbrillen

Wettkampfbrillen und spezielle Modelle für Triathleten müssen höheren Anforderungen gerecht werden. Diese Modelle sollen Sie optimal in Ihren Leistungen unterstützen. Obwohl auch diese Schwimmbrillen nicht schmerzhaft oder allzu unangenehm zu tragen sein sollten, geht hier in der Regel Funktionalität über Komfort. Hier zählt vor allem ein fester Sitz, der auch den Sprung vom Startblock überstehen muss.

Darüber hinaus kommt es auf ein breites Sichtfeld an, denn natürlich soll der Blick so wenig wie möglich eingeschränkt werden. Ein weiteres wichtiges Kriterium ist ein möglichst geringer Wasserwiderstand, wie etwa beim Modell Arena COBRA ULTRA. Erfahrene Schwimmer greifen gerne zur Schwedenbrille, weil diese in diesen drei Bereichen sehr gut abschneidet.

Schwedenbrillen

Bei Wettkampfschwimmern besonders beliebt sind Schwedenbrillen, die direkt in den Augenhöhlen sitzen, wie zum Beispiel dieses Modell von Malmsten. Durch ihren tiefen Sitz direkt auf den Augen ist ihr Wasserwiderstand geringer als bei Schwimmbrillen mit einer großen Auflagefläche. Dass sie besonders hydrodynamisch sind, macht sie zum Favoriten für Athleten, bei denen es auf jeden Sekundenbruchteil ankommt.

Die Augenschalen haben einen harten Rand, aber keine Dichtung. Dadurch ist sie weniger bequem zu tragen, sitzt aber sehr fest und rutscht nicht. Außerdem sind Schwedenbrillen aufgrund der fehlenden Dichtung sehr gut für Silikonallergiker geeignet.

Silikonfreie Schwimmbrillen mit Neoprendichtung

Schwedenbrillen sind nicht die einzige Option für Schwimmer mit einer Silikonallergie. Es gibt auch verschiedene Modelle mit großer Auflagefläche, die eine anti-allergene Dichtung besitzen. Als Alternative zu Silikon wird hier häufig Neopren genutzt.

Eine Neoprendichtung saugt sich allerdings nicht an, wodurch die Schwimmbrille lockerer sitzt und leichter rutscht. Wenn Sie Kontaktlinsen tragen oder das Ansaugen als unangenehm empfinden, kann der sanftere Sitz allerdings sogar zu Ihrem Vorteil sein.

Schwimmbrillen speziell für Frauen und Kinder

Die meisten Schwimmbrillen sind unisex und sollen auf möglichst viele Köpfe passen. Es gibt aber auch Rahmenprofile, die speziell für zarte Gesichtsformen entworfen wurden. Ein für Frauen angepasstes Modell ist etwa die Speedo FUTURA BIOFUSE FLEXISEAL FEMALE, während sich für Kinderköpfe etwa die Aqua Lung MOBY KID eignet.

Dioptrinbrillen

Falls Sie Brillenträger sind, brauchen Sie trotzdem nicht auf den Schwimmsport zu verzichten. Für Sie gibt es passende Schwimmbrillen mit Sehverstärkung, damit Sie auch unter Wasser klare Sicht haben. So können Sie ganz unbeeinträchtigt durchs Becken ziehen und brauchen nicht einmal Kontaktlinsen zu tragen.

Mit dem Fashy Do-it-yourself-Set können Sie Ihre Schwimmbrille ganz individuell an Ihre Bedürfnisse anpassen, indem Sie Kopfband und Nasensteg mit den Gläsern in der richtigen Stärke kombinieren.

Die richtige Auswahl

Ihre Schwimmbrille muss perfekt zu Ihnen passen – und nicht nur zu Ihrer Gesichtsform. Denn nur so können Sie Ihre Leidenschaft zum Schwimmsport uneingeschränkt ausleben. Gerade für Menschen mit Sehschwäche oder Silikonallergie sind Spezialbrillen unerlässlich. Aber auch für alle anderen Schwimmbegeisterten ist es entscheidend, dass die Schwimmbrille auch tatsächlich den Anforderungen eines Wettkampfes gerecht wird oder einfach besonders bequem zu tragen ist. Modische Vorlieben tragen natürlich auch zur Entscheidung bei, sollten aber zweitrangig hinter der Funktionalität stehen.

Bei der großen Auswahl und den vielen verschiedenen Funktionen ist es nicht gerade leicht, die passende Schwimmbrille zu finden. Gerade Anfängern fehlt es oft an Orientierung und klaren Kriterien.

Der sichere Weg zur guten Wahl führt ins Fachgeschäft, denn das Fachpersonal zeigt Ihnen basierend auf Wissen und Erfahrung genau die Modelle, die zu Ihren ganz persönlichen Schwimmvorlieben passen. Außerdem helfen fachkundige Hände Ihnen, die Schwimmbrille gleich vor Ort perfekt an Ihre Gesichts- und Kopfform anzupassen. Dann werden Sie mit Ihrer neuen Brille garantiert freie Sicht und volles Vergnügen haben.